Im Schreib-Flow versunken,
was bleibt bestehen,
was vergeht?
Um dich herum?
Ich vergesse zu essen,
und das
will etwas heissen!
Wenn ich hier
am Schreiben bin,
tief versunken,
vergesse ich oft,
was mir sonst
wichtig erscheint.
Das Essen ruft leise,
verlockend und nett
Doch Worte tanzen
im schreibenden Bett.
Die Zeit vergeht,
Mein Magen knurrt,
Gedanken fliegen,
völlig ungestört
Ein Stück Pizza,
ein warmes Brot,
Doch stattdessen
regiert die kreative Not.
Ich tippe und schreibe,
Die Muse hält mich.
Pausen und Mahlzeiten
vergesse ich schlicht.
Ein Schluck aus der Tasse,
vielleicht zwei,
Das Mittagessen?
Vorbei,
Oh je,
Bye-bye
Die Ideen sprudeln,
Die Sätze spriessen.
Der Hunger naht,
schleicht sachte heran,
Ich träume von Pasta,
Mahlzeiten im Bann.
So schreibe ich weiter,
bis der Tag verblasst,
Die Tinte fliesst,
bis nichts mehr passt.
Und wenn ich dann
endlich den Stift niederlege,
Erschöpft und hungrig
rufe ich
Oh je – schon so spät!
![]() |
Herzlichst Beatrix |



























